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Magenballon - Die sanfte Alternative

Menschen mit starkem Übergewicht versuchen oft jahrelang die Fettpolster mittels unterschiedlichster Methoden loszuwerden. Doch wenn Diäten, Ernährungsumstellungen und Sport erfolglos bleiben, bieten sich oft nicht mehr viele Möglichkeiten für eine dauerhafte Gewichtsreduktion. Wer dennoch chirurgische Eingriffe wie das Einsetzen eines Magenbandes vermeiden möchte, kann auf eine wesentlich sanftere Alternative zurückgreifen: den Magenballon.

Risiken eines Magenballons

Der Magenballon muss allerdings spätestens nach 6 Monaten wieder entfernt werden. Wie das Einsetzen erfolgt auch das Entnehmen des Ballons mittels einer Magenspiegelung. Der Magenballon wird zunächst im Magen entleert, damit er dann durch die Speiseröhre entfernt werden kann. Natürlich ist es möglich, danach einen neuen Ballon in den Magen einzusetzen, wenn der Patient durch den vorherigen Magenballon keine gesundheitlichen Probleme verspürt hat. In der Regel kommt es bei der Therapie mit einem Magenballon bei kaum einem Patienten zu Komplikationen, da diese Methode zur Gewichtsreduktion nur geringe Risiken mit sich bringt. Zum einen ist das Einsetzen eines Magenballons kein chirurgischer Eingriff und birgt somit auch nicht die Gefahren, die zum Beispiel mit einer Narkose verbunden sind. Zum anderen treten auch nach dem Einsetzen des Magenballons kaum Komplikationen auf. In seltenen Fällen kann es dazu kommen, dass der Ballon im Magen platzt und in den Darm wandert. Dies ist jedoch wenig problematisch, da er dann wie Nahrung natürlich ausgeschieden wird.

MUDr. Stanislav Adamec
Gastroenterologie

Was ist ein Magenballon ?

Ein Magenballon besteht aus weichem Kunststoff oder auch aus Silikon und wird mittels einer Magenspiegelung durch die Speiseröhre in den Magen eingeführt. Dort wird der Ballon entweder mit Luft oder mit einer Kochsalzlösung gefüllt und verkleinert so das Volumen des Magens. Diese Methode eignet sich vor allem für Patienten mit starkem Übergewicht. Bemessungsgrundlage für das Übergewicht ist dabei der Body-Mass-Index, kurz BMI, der schnell und einfach berechnet werden kann. Man teilt dafür das Körpergewicht (in Kilogramm) durch die Körpergröße (in Meter) im Quadrat. Besonders Patienten mit einem BMI ab 35, die zusätzlich bereits an durch Übergewicht hervorgerufenen Krankheiten wie Diabetes Typ 2 leiden, können vom Einsetzen eines Magenballons profitieren. Durch den Magenballon erleben die Patienten schneller ein Sättigungsgefühl und nehmen so automatisch weniger Nahrung auf. Eine Gewichtsreduktion bis zu 20 Kilogramm ist möglich.

Viele Patienten lassen nach der Gewichtsreduktion mit einem Magenballon eine Fettabsaugung, auch Liposuktion genannt, durchführen. Dabei kann man gezielt an vereinzelten Körperstellen Fett absaugen und so hartnäckige, kleine Fettpolster entfernen.

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