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OP-Verfahren der Oberschenkelstraffung

Oberschenkelstraffung bei Frauen
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Ablauf der OP

Die Operation erfolgt in Vollnarkose mit einem Klinikaufenthalt von mind. 2 Tagen.
Der chirurgische Eingriff dauert ca. 2 Stunden.
Je nach Lokalisation, Art und Ausmaß des Hautüberschusses wird der Arzt sich für eine der möglichen OP-Techniken entscheiden. Die zu erwartenden Narben richten sich auch nach Lokalisation und angewandter Technik.

  • bei der sog. Reithose werden das Fettgewebe und die überschüssige Haut halbmondförmig auf der Außenseite abgetragen.
  • Bei der Hauterschlaffung im Bereich der Innenseite der Oberschenkel werden überschüssige Haut und Fettgewebe halbmondförmig auf der Innenseite abgetragen.
  • Bei Erschlaffung der Gesäßhaut verläuft der Schnitt im Bereich der Gesäßfalte

Vor und nach der Operation

Vor der Oberschenkelstraffung werden zunächst die zu entfernenden Bereiche im Stehen markiert. Das erschlaffte Gewebe wird dann anschließend über einen kleinen Schnitt in den Schrittfalten entfernt. Auf diese Weise entsteht eine kleine unauffällige Narbe zwischen Oberschenkelinnenseite und Beckenboden, die im Alltag praktisch nicht zu sehen ist, da sie bequem vom Slip oder Bikini überdeckt wird.
Erstreckt sich das Problemgebiet bis zu den Knien, muss in einzelnen Fällen an der Innenseite des Kniegelenks ein zusätzlicher Schnitt gesetzt werden, um die Oberschenkelinnenseite optimal straffen zu können.
Bevor der Arzt die Wunden schließt, werden dünne Drainagen eingesetzt, damit die Wundflüssigkeit abfließen kann und eine Infektion vermieden wird. Ca. 2 Tage nach dem Eingriff werden die Drainagen gezogen.

Unmittelbar nach der Straffung wird Ihnen ein Kompressionsmieder angelegt. Dieses sollten Sie 4-6 Wochen tragen, damit sich die Haut der veränderten Körperform anschmiegen kann.

Risiken der Oberschenkelstraffung

Absolute Risikofreiheit kann kein Arzt garantieren. Allgemeine Gefahren operativer Eingriffe, wie Thrombosen und Embolien, sind dank der Fortschritte der Medizin seltener geworden. Taubheitsgefühle können infolge Durchtrennung von Hautnerven im OP-Gebiet auftreten.
Die Narbe kann bei dieser Operation nicht immer in die natürliche Hautfalte gelegt werden.
  • Die Narbenbildung ist von Patient zu Patient anlagebedingt verschieden. Wulstige, verbreiterte, schmerzhafte und verfärbte Narben können bei entsprechender Veranlagung entstehen. Unschöne Narben erfordern ggf. eine Korrektur.
  • Infizierte Wunden können die Wundheilung verzögern.
  • Bei vorzeitiger Belastung und Bewegung können die Wundränder aufreißen.
  • Schwellungen, und anfängliche Schmerzen können im operierten Gebiet auftreten.
  • Nachblutungen können auch noch einige Tage nach der Oberschenkelstraffung auftreten.